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Multibrand-Designsystem

Konsistenz über alle Touchpoints

Wenn mehrere Marken aufeinandertreffen, braucht Gestaltung ein System. Ein Multibrand-Designsystem sorgt dafür, dass alle digitalen und physischen Touchpoints einer klaren, konsistenten CI folgen – von Website und Kampagnen bis zu Präsentationen, Screens, Bannern oder Auslobungen.

Wir entwickeln in Figma skalierbare Multibrand-Systeme, die Marken stärken, Prozesse vereinfachen und Teams schneller machen, immer auf Basis eines tragfähigen Konzepts. 

Denn Design wirkt nur dann, wenn Inhalt, Funktion und Form zusammenspielen.

Design-System-Figma

Keytakeways

  • Konsistente CI über digitale und physische Touchpoints

  • Ein System für mehrere Marken – klar getrennt, sauber verbunden

  • Form folgt Funktion: Konzept vor Gestaltung

  • Skalierbar für Kanäle, Teams und Wachstum

  • Weniger Reibung, mehr Geschwindigkeit im Alltag

Was sagen Deine Touchpoints

Form follows Function

Warum ein Multibrand-Designsystem?

Sobald mehrere Marken, Produktlinien oder Länderauftritte parallel existieren, entsteht schnell gestalterischer Wildwuchs:

Unterschiedliche Farben, Schriften, Vorlagen und Ad-hoc-Entscheidungen. Das Ergebnis sind Inkonsistenzen, langsame Abstimmungen und ein Auftritt, der an Wiedererkennbarkeit verliert.

Ein Multibrand-Designsystem schafft hier Ordnung. Es ist die Single Source of Truth für Gestaltung – verbindlich für Design, Marketing, Content und Entwicklung. So bleibt jede Marke eigenständig, während das Gesamtsystem konsistent, wartbar und skalierbar bleibt.

Designsystem ≠ UI-Kit

Ein Designsystem ist mehr als eine Sammlung schöner Komponenten. Gestaltung ergibt nur dann Sinn, wenn das Konzept hinter dem Inhalt klar ist.

Das bedeutet:

  • Ein Konzept muss verständlich sein – im Zweifel auf eine DINA4-Seite

  • Informationen brauchen Hierarchie, Rhythmus und Gewicht

  • Wahrnehmung entsteht durch Struktur, nicht durch Überfrachtung

  • Ein zu komplexes Designsystem verfehlt sein Ziel: Orientierung zu geben

Bildsprache, Typografie und Layout müssen ineinandergreifen, damit Inhalte verständlich und emotional wirksam werden. Design ohne konzeptionelles Verständnis bleibt Oberfläche.

Unser Ansatz

Design mit konzeptionellem Verständnis

Wir entwickeln Designsysteme nicht von Komponenten aus, sondern vom Inhalt und der Funktion her:

  1. Klärung von Marken, Zielgruppen und Inhalten

  2. Definition von Struktur, Hierarchie und Regeln

  3. Übersetzung in eine visuelle Systematik

  4. Systematisierung für mehrere Marken

  5. Befähigung der Teams im Umgang mit dem System

So entsteht ein Designsystem, das trägt, statt zu belasten – und mit dem Unternehmen mitwächst.

Daraus entsteht ein Designsystem, das verstanden wird, genutzt wird und mit dem Unternehmen wächst.

Wer kennt Deinen Produkte besser als
DU?

Wir hören erstmal zu

Leistungen im Designsystem

Designsystem-Strategie & Systemarchitektur

Ein Designsystem braucht eine klare konzeptionelle Grundlage. Wir definieren die Struktur, auf der alle Marken, Anwendungen und Touchpoints aufbauen – heute und in Zukunft. Dabei geht es nicht um Gestaltung im Detail, sondern um Ordnung, Regeln und Entscheidbarkeit.

Wir erarbeiten:

  • Designsystem-Ziele & Einsatzkontexte

  • Multibrand-Logik (Core-System + markenspezifische Layer)

  • Regeln für Konsistenz und bewusste Abweichung

  • Hierarchien, Modularität & Skalierbarkeit

  • Governance: Wie das System gepflegt und weiterentwickelt wird

Ziel:
Ein belastbares System, das Orientierung schafft, Wildwuchs verhindert und mit dem Unternehmen mitwächst.

Visuelle Systematik, Bildsprache & Informationsdesign

Form folgt Funktion – visuelle Entscheidungen leiten sich aus Inhalt, Nutzung und Wahrnehmung ab.
Wir übersetzen Markenidentität in eine systematische visuelle Sprache, die Informationen verständlich vermittelt und Emotionen gezielt einsetzt.

Wir entwickeln:

  • Farb- & Formsysteme

  • Typografie-Systeme

  • Abstands-, Grid- & Layoutlogiken

  • Bildsprache & visuelle Narrative

  • Informationshierarchien & Leseführung

  • Regeln für Reduktion statt Überfrachtung

Ziel:
Inhalte werden verstanden, wiedererkannt und erinnert – nicht nur gestaltet.

Design-Tokens, Komponenten- & Layoutsysteme

Ein Designsystem entfaltet seine Wirkung erst im Alltag.
Wir übersetzen Konzept und visuelle Regeln in konkrete, wiederverwendbare Bausteine, die für reale Anwendungsfälle gemacht sind – nicht für Showcases.

Wir entwickeln:

  • Design-Tokens (Farben, Typografie, Spacing etc.)

  • Markenspezifische Variablen innerhalb eines gemeinsamen Systems

  • UI-Komponenten (Buttons, Module, Content-Bausteine)

  • Modulare Layoutsysteme für unterschiedliche Inhalte

  • Vorlagen für wiederkehrende Formate

  • Skalierbarkeit über Marken & Kanäle hinweg

Ziel:
Schneller arbeiten, weniger Reibung, gleichbleibende Qualität – unabhängig von Marke oder Kanal.

Figma-Implementierung, Kollaboration & Enablement

Ein Designsystem ist kein Artefakt, sondern ein Arbeitswerkzeug.
Wir sorgen dafür, dass es dort lebt, wo Teams arbeiten – und dort auch verstanden wird.

Wir setzen um:

  • Figma als Single Source of Truth

  • Zentrale Libraries & Multibrand-Setups mit Variablen

  • Gemeinsame Nutzung für Design, Marketing & Content

  • Dokumentation direkt im System

  • Einführung, Schulung & Befähigung der Teams

  • Weiterentwicklung statt Einmalprojekt

Ziel:
Ein lebendiges Designsystem, das genutzt, gepflegt und eigenständig weiterentwickelt wird.

Interaktive digitale Touchpoints

Web: Websites, Kampagnen & Landingpages

Kontext & Rolle
Der Webauftritt ist oft der zentrale Referenzpunkt für Marke, Angebot und Vertrauen. Er bündelt Informationen, leitet Entscheidungen ein und ist Grundlage für viele weitere Touchpoints.

Beitrag des Designsystems
Ein Designsystem stellt sicher, dass Layouts, Module und Interaktionen über Seiten, Kampagnen und Marken hinweg konsistent bleiben – ohne jedes Mal neu zu denken oder zu gestalten.

Konzeption & Zielgruppe
Informationsarchitektur, Leseführung und visuelle Hierarchie sind entscheidend, um Inhalte schnell erfassbar zu machen und Orientierung zu geben.

Mehrwert
Skalierbare Seiten, klare Nutzerführung und ein konsistentes Markenerlebnis – auch bei Wachstum und hoher Taktung.

Social Media

Kontext & Rolle
Social Media ist schnell, fragmentiert und stark visuell. Inhalte konkurrieren um Aufmerksamkeit im Feed und müssen in Sekunden wirken.

Beitrag des Designsystems
Ein Designsystem definiert Bildstile, Typografie, Farbigkeit und Formatlogiken, sodass Inhalte trotz Plattformvielfalt sofort als Marke erkennbar bleiben.

Konzeption & Zielgruppe
Reduktion, Wiedererkennbarkeit und klare Botschaften sind wichtiger als Detailtiefe. Inhalte müssen sofort verständlich sein.

Mehrwert
Konsistenter Markenauftritt bei hoher Frequenz – ohne gestalterischen Wildwuchs.

Newsletter

Kontext & Rolle
Newsletter sind ein direkter, persönlicher Touchpoint mit hoher Erwartung an Klarheit, Struktur und Vertrauen.

Beitrag des Designsystems
Einheitliche Templates, modulare Inhaltsbausteine und klare Typografie-Regeln sorgen für Orientierung und Wiedererkennbarkeit.

Konzeption & Zielgruppe
Lesbarkeit, Rhythmus und inhaltliche Priorisierung stehen im Vordergrund – Gestaltung unterstützt den Inhalt, nicht umgekehrt.

Mehrwert
Effiziente, regelmäßige Kommunikation mit konsistenter Qualität.

Apps

Kontext & Rolle
Apps sind funktional geprägt und werden oft regelmäßig genutzt. Hier zählen Klarheit, Wiederholbarkeit und Verlässlichkeit.

Beitrag des Designsystems
Ein Designsystem sorgt für konsistente UI-Patterns, Interaktionen und visuelle Sprache – auch über mehrere Marken oder Produktvarianten hinweg.

Konzeption & Zielgruppe
Nutzer erwarten Vertrautheit und Effizienz. Wiederkehrende Muster reduzieren kognitive Last.

Mehrwert
Bessere Usability, geringerer Pflegeaufwand und skalierbare Produktentwicklung.

E-Mail-Kommunikation

Kontext & Rolle
E-Mails begleiten Prozesse: Anfragen, Bestätigungen, Follow-ups, Service-Kommunikation.

Beitrag des Designsystems
Klare Layout- und Stilregeln sorgen dafür, dass auch funktionale E-Mails zur Marke passen und verständlich bleiben.

Konzeption & Zielgruppe
Struktur, Tonalität und Klarheit sind wichtiger als visuelle Effekte. Inhalte müssen schnell erfassbar sein.

Mehrwert
Professionelle, konsistente Kommunikation – auch bei automatisierten Abläufen.

Interaktive Touchpoints

Ein Designsystem stellt sicher, dass interaktive Touchpoints:

  • konsistent wirken

  • verständlich bleiben

  • skalierbar sind

  • und auch bei hoher Dynamik Orientierung geben

Statische Touchpoints

Angebote

Kontext & Rolle
Angebote sind ein entscheidender Moment im Entscheidungsprozess. Sie müssen Leistung, Nutzen und Preis verständlich vermitteln – oft unter Zeitdruck.

Beitrag des Designsystems
Ein Designsystem sorgt für klare Layouts, konsistente Typografie und nachvollziehbare Struktur. Inhalte folgen einer festen Logik statt individueller Gestaltung.

Konzeption & Zielgruppe
Entscheider erwarten Übersicht, Klarheit und Vergleichbarkeit. Informationshierarchie ist wichtiger als visuelle Effekte.

Mehrwert
Professionelle, konsistente Angebote – unabhängig davon, wer sie erstellt.

Präsentationen & Pitch-Decks

Kontext & Rolle
Präsentationen strukturieren Gespräche, transportieren Argumente und prägen den ersten Eindruck.

Beitrag des Designsystems
Vorlagen, Layoutregeln und Typografie sorgen für einen ruhigen, konsistenten Auftritt über alle Marken hinweg.

Konzeption & Zielgruppe
Inhalte müssen logisch aufgebaut, visuell reduziert und gut erzählbar sein. Design unterstützt die Argumentation.

Mehrwert
Gleichbleibende Qualität und Wiedererkennbarkeit – unabhängig von Person oder Anlass.

Screens & Displays

(Messen, Kantinen, Auslobungen, Informationsscreens)

Kontext & Rolle
Screens werden oft im Vorbeigehen wahrgenommen. Aufmerksamkeit ist kurz, Kontext begrenzt.

Beitrag des Designsystems
Klare Regeln für Typografie, Kontrast, Bildwirkung und Informationsdichte stellen sicher, dass Inhalte schnell erfassbar sind.

Konzeption & Zielgruppe
Reduktion, starke Hierarchien und eindeutige Botschaften sind entscheidend.

Mehrwert
Hohe Verständlichkeit und konsistenter Markenauftritt auch bei flüchtiger Wahrnehmung.

Meeting-Hintergründe

Kontext & Rolle
Digitale Meetings sind alltäglich geworden. Hintergründe wirken subtil, aber dauerhaft auf Markenwahrnehmung.

Beitrag des Designsystems
Gestaltungsregeln sorgen dafür, dass Hintergründe ruhig, markenkonform und nicht ablenkend sind.

Konzeption & Zielgruppe
Zurückhaltung und Klarheit stehen im Vordergrund – Marke präsent, aber nicht dominant.

Mehrwert
Professioneller Auftritt in jedem Gespräch, ohne zusätzlichen Gestaltungsaufwand.

Übertragbarkeit in physische & hybride Anwendungen

Wir gestalten keine Printprodukte, sondern entwickeln Designsysteme so, dass ihre Elemente medienübergreifend einsetzbar sind – digital wie physisch. Farben, Typografie, Layoutprinzipien und Bildsprache werden so definiert, dass sie auch außerhalb digitaler Oberflächen funktionieren.

Wieso mit DigiPub?

Wir denken Designsysteme nicht als Selbstzweck, sondern als Übersetzung von Marke, Inhalt und Funktion. Unser Fokus liegt auf Verständlichkeit, Wartbarkeit und Wirkung – nicht auf Overengineering.
So entstehen Systeme, die Orientierung geben, Prozesse vereinfachen und im Alltag funktionieren.

Wir denken Designsysteme konzeptionell, nicht dekorativ.

Wir bauen Systeme, die verstanden und genutzt werden – nicht nur gestaltet.

Ein Designsystem ist für uns ein gemeinsamer Arbeitsraum, kein Artefakt

Wir arbeiten vom realen Reifegrad der Marken und Teams aus.

Tiefe Zusammenarbeit schafft Klarheit, Konsistenz und Geschwindigkeit.

Designsysteme entstehen gemeinsam – nicht als Übergabeprojekt.

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